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Unternehmungen

13.05.2018 - Auf dem NaturaTrail im Siebenmühlental

Der wolkenverhangene Himmel verhieß kein gutes Wetter für unsere Wanderung, als wir uns am Ausgangspunkt Weilerhau trafen. Aber die 15 NaturFreunde, darunter drei Gäste, ließen sich nicht davon abschrecken. Vielleicht lag es daran, weil Muttertag war - es regnete jedenfalls nicht und wir bekamen angenehmes Wanderwetter als Belohnung. Das freute uns besonders, schließlich waren wir auf unserer "Hausstrecke" unterwegs, die im Rahmen des Natura2000-Schutzgebietsssystems von einigen NaturFreunden unserer Ortsgruppe 2014 ausgearbeitet worden war. Besondere Stationen waren die Gedenktafel am ehemaligen Gräberfeld im Bernhäuser Forst und der Bärensee. Unsere beiden gut vorbereiteten Wanderführer Jo und Günter verfügten über ein reiches Maß sowohl an historischen wie auch naturkundlichen Kenntnissen, von denen wir alle profitierten. Gespenstisches entdeckten wir auf unserem Weg im Reichenbachtal: Zahlreiche Bäume und Sträucher waren von den Larven der Gespinstmotte wie mit einem weißen Schleier überzogen, ganze Stämme von dem Gespinst umhüllt. - Nach der Stärkung in der Schlösslesmühle führte unser Weg zur Haltestelle Seebruckenmühle. Mit Bus und Bahn erreichten wir dann wieder unseren Ausgangspunkt. Unterwegs verabschiedeten wir unsere Schweikheimer Gäste. Danke an die Wanderführer Günter und Jo für einen sehr schönen Tag.

(Erika W.)



 

 

07.04.2018 - Vom Max-Eyth-See zum Killesberg

Eine große Gruppe der NaturFreunde Filder samt vier Gästen nutzte das schöne Frühsommerwetter zu der angekündigten Wanderung. Ab U-Bahn-Haltestelle Hofen ging es zwischen Neckar und See zum Fußgängersteg. Auf dem See herrschte schon reges Treiben, denn die ersten Segelboote wurden aus dem Winterschlaf erweckt und zu Wasser gelassen. Auf der linken Neckarseite dann die erste Herausforderung: der schweißtreibende Aufstieg zum Schnarrenberg. Dort ist die Heimat der "Wetterfrösche" vom Deutschen Wetterdienst und von dort aus hat man eine wundervolle Aussicht über Stuttgart und die gegenüberliegende Silhouette der Filder mit dem Wahrzeichen Stuttgarts, dem Fernsehturm. Hinter uns waren dann Relikte der Besatzungszeit mit dem AFN-Sendeturm und dem neuen Stadtteil Burgholzhof auf dem Gelände der ehemaligen Ami-Kaserne zu sehen. Leider war der Aussichtsturm Burgholzhof noch geschlossen, sodass uns eine andere Perspektive auf Stuttgart versagt blieb. Am Robert-Bosch-Krankenhaus vorbei ging es dann bergab zum Pragsattel. Dort teilte sich die Wandergruppe. Die einen gingen sofort zum vorgesehenen Rastpunkt NaturFreunde-Haus Killesberg. Die Mehrheit machte noch einen Schlenker durch den Killesberg-Park. Nach ausgiebiger Rast wurde dann der Rest der Wanderung in Angriff genommen. Durch den unteren Teil des ehemaligen Bundesgartenschaugeländes erreichten wir die Haltestelle Löwentorbrücke, von der uns U- und S-Bahn sicher nach Filderstadt brachten. (Jürgen M.)

 

17.02.2018 - Besentour mit Hanny

Die geplante Wanderung am 17.02. in eine Besenwirtschaft ist sprichwörtlich zwar nicht ins Wassser, aber in den Schnee gefallen. Es schneite heftig, und die Freunde des späten Winterzaubers hatten ihre helle Freude daran – nur nicht die Wanderer, die sich pünktlich um 13:45 Uhr am S-Bahnhof Bernhausen zum Start zu Hannys ca. zweistündiger Besentour trafen. Wegen der Witterung wurde die Wanderung abgesagt und  man verabredete sich auf 16:30 Uhr direkt im Besen in S-Plieningen.

Dort genossen wir das Ambiente einer großzügigen Wohnstube in Verbindung mit zünftigem Essen, Wein und Most bei schönem Ausblick auf die schneeverhangene, städtische Gartenlandschaft am Stadtrand von Stuttgart . Danke an Hanny, die uns – auch ohne Wanderung – einen vergnüglichen Spätnachmittag bescherte.  (Erika W.)


 

 

21.01.2018 - Besuch der 360°-Panorama-Schau "Rom im Jahre 312"

Ökologisch korrekt machten sich 20 Naturfreunde per ÖPNV auf den Weg nach Pforzheim zur 360° Panorama-Schau von Yadegar Asisi "Rom 312 - Kaiser Konstantin der Große" im Inneren des Gasometers.
In tiefer Nacht betraten wir den Gasometer, kurze Zeit später erklang das erste Vogelzwitschern und Hufgetrappel, langsam ging die Sonne auf und Rom mit seinen architektonischen Schönheiten und belebten Straßen und Plätzen lag unglaublich realistisch vor uns. Während Smartphones und Fotos aktiv waren, konnte man sich über die Detailverliebtheit des Malers freuen, die Wölfin mit Romulus und Remus entdecken oder überrascht zur Kenntnis nehmen, dass auch schon damals Denkmale vom Sockel gezerrt wurden. Allmählich brach die Dämmerung an und schließlich reduzierten sich die Stadtgeräusche wieder auf die nächtlichen Weisen der Zikaden. Aus drei Höhen des Besichtigungsturmes mit unterschiedlicher Perspektive konnte man sich ein Bild vom antiken Rom machen und die eingeplanten zwei Stunden Besichtigungszeit waren durchaus angebracht. Den Besuch der Ausstellung kann ich allen, die sie noch nicht gesehen haben, auch wenn sie schon aus dem Schulalter heraus sind, uneingeschränkt empfehlen.

Wir ließen den Ausflug ausklingen - nicht stilgerecht beim Italiener, sondern in einem Balkanrestaurant, von dem aus wir gut und reichlich gesättigt den Rückweg antraten.
Jürgens Idee, jährlich dem satzungsgemäßen Kultur- und Bildungsauftrag des Naturfreundevereins bei den Januarwanderungen durch einen Museumsbesuch nachzukommen, finde ich richtig gut. Ich bin gespannt, was es in den nächsten Jahren im Umkreis noch so an interessanten Museen oder Ausstellungen zu sehen gibt.
(Haidrun H.)


 

 
07.01.2018 - Neujahrsempfang
Es war sein 13. Neujahresempfang, so Vorstand Herbert Knienieder in seiner Ansprache, mit der er die zahlreichen NaturFreunde im Vereinsraum willkommen hieß. Er hatte in seiner Rede die Themen zusammengetragen, die seither in jedem einzelnen Jahr die Gesellschaft in Deutschland und in der Welt besonders bewegt hatten und die bis zum heutigen Tag noch immer nicht gelöst sind, von der Atomkraft über die Bekämpfung der Fluchtursachen in Afrika und dem Nahen Osten bis zum immer weiter Auseinanderdriften der Gesellschaft hinsichtlich Einkommen, Bildung und Vermögen. Auch die Entwicklung in der Politik, dass Deutschland drei Monate nach der Wahl noch immer keine neue Regierung hat, und der wachsende Populismus und Nationalismus in der Welt ließen ihn besorgt in die Zukunft blicken. rotz dieser in Teilen trüben Aussichten stießen die NaturFreunde mit Sekt auf das neue Jahr an und genossen bei lebhaften Gesprächen und dann etwas mehr Zuversicht das angebotene Fingerfood-Buffet. (Erika W.)


 
16.12.2017 - Jahresabschlussfeier
Dazu hatten uns Monika und Sieghard Petermann, denen ein herzliches Dankeschön für die gute Ortswahl und  Organisation gebührt, nach Grötzingen eingeladen. Zunächst trafen wir uns um 16 Uhr auf dem Platz vor der Kirche. Ein Stadtführer lotste uns durch die kleinen, verwinkelten Gassen mit ihren stattlichen Fachwerkhäusern.
Voller Staunen erfuhren wir, welch reiche Geschichte die gemessen an Filderstadt - kleine Stadt ganz in unserer Nähe hat, die den meisten von uns gar nicht bekannt war. Er erzählte uns Interessantes aus der Historie Grötzingens, das bereits Ende des 13. Jahrhunderts planmäßig als Stadt angelegt worden ist. Siedlungen von Kelten, Römern und Alemannen sind nachgewiesen.
Auf der begehbaren alten Stadtmauer hörten wir auch von dem Schwabenstreich der Grötzinger und ihren Grötzinger Kanonen in der Zeit des Schmalkaldischen Kriegs. Und beim Besuch des Grötzinger Heimatmuseums konnten sich die Interessierten noch genauer mit der Stadtgeschichte auseinandersetzen.
 
Anschließend kehrten wir im Gasthof "Adler" zum gemütlichen Beisammensein ein. Die NF-Singgruppe trug mit einigen Liedern ebenso zur vorweihnachtlichen Stimmung bei wie einige NaturFreunde mit ihren heiter-besinnlichen Gedichten und Geschichten. Voller Aufmerksamkeit verfolgten wir die Bilderpräsentation von Norbert Peter, der mit einer Auswahl schöner Fotos das Wanderjahr der NaturFreunde noch einmal Revue passieren ließ. Vorstand Herbert Knienieder ehrte im Laufe des Abends langjährige Mitglieder und verlieh Jürgen Michels aufgrund seiner besonderen Verdienste um die NaturFreunde die Ehrenmitgliedschaft. Wir verabschiedeten einander nach einem gelungenen Abend mit den besten Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest.
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Für 40 Jahre:                                                                                              Für 30 Jahre:
Günter Frey, stv. Vorstand der NaturFreunde Filder.                                Friedl und Peter Kurz.
Für 20 Jahre:
Christa und Reinhard Koppe und
Monika und Sieghard Petermann.

Eine besondere Ehrung wurde in der Jahresabschlussfeier Jürgen Michels zuteil: Er erhielt - erstmals bei den NaturFreunden Filder - die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Damit würdigen die NaturFreunde die besonderen Verdienste von Jürgen, der seit 1973 Mitglied bei den NaturFreunden ist. Er war über viele Jahre bis 2005 NF-Vorstand, hat darüber hinaus verschiedene Funktionen in Bezirk und Landesverband ausgeübt und ist sowohl als Organisator von Wanderungen und Reisen als auch als Co-Kassenprüfer nach wie vor ein wertvoller Aktiver, Unterstützer und Ratgeber in unserer Ortsgruppe. Am 04.12. hat er seinen 85. Geburtstag gefeiert. Lieber Jürgen, herzlichen Glückwunsch nachträglich, Gesundheit und Wohlergehen und ein herzliches Dankeschön für all deinen Einsatz und dein Engagement !
(Erika W.)

 

So. 01. - Di. 03.10.2017 Jahresausflug in die Ravennaschlucht

Ein auf 10 Naturfreunde reduziertes Häuflein reiste zum Naturfreundehaus Breitnau bei schönem Herbstwetter an. Der Schlechtwetterprognose zuvorkommend wurde die Wanderung durch die Ravennaschlucht gleich in Angriff genommen und wir erwanderten die hübsche „kleine Schwester“ der Wutachschlucht mit ihrem beeindruckenden Viadukt.

Auch der Montag bot noch akzeptables Wetter, und nach einer Rundwanderung über die herbstlichen Hügel des südlichen Schwarzwaldes unternahmen wir kurzentschlossen einen Abstecher an den Titisee, wo jeder seinen Vorlieben nachgehen konnte: von der Modelleisenbahnanlage über die Schwarzwälder Kirschtorte, Kuckucksuhren-Christmas-Shopping bis zum Einkauf von herzhaftem Schwarzwälder Schinken. Der Abend gehörte dann den Nach-Wahl-Diskussionen und den Binoklern. Da uns der Tag der Deutschen Einheit mit Regenschauern und dickem Nebel begrüßte, entschlossen wir uns zur Heimreise – über noch leere Autobahnen mit Sonnenschein und Regenbogen. Herzlichen Dank unserem Wanderführer Jürgen für die Vorbereitung der Ausfahrt! (Haidrun H.)


 

 

22.09.2017 - Hirschbrunft im Schönbuch

Ein Spontanangebot von NaturFreund Günter Weber führte sechs Interessierte bei optimalen Wetterbedingungen durch den Wald bei Bebenhausen zur Beobachtungskanzel, um das eindrucksvolle Naturschauspiel der Hirschbrunft im Schönbuch zu erleben. Bei Einbruch der Dämmerung war lautes Röhren im Wald zu vernehmen, und von ihrem Hochstand aus konnten die "Voyeure" Hirsch und Rehe beobachten, allerdings ohne den ersehnten Zweikampf zweier Giganten. Im nächsten Jahr wird ein neuer Versuch unternommen. (Erika W.)


 

 

 

 
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