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Unternehmungen

13.08.2017 - Durchs Siebenmühlental

17 Naturfreunde und 5 Gastwanderer genossen den "großen Spaziergang" von der Burkhardtsmühle zur Schlössesmühle. Auch wenn man schon zig Jahre auf den Fildern wohnt, gibt es im Siebenmühlental immer noch etwas Neues zu entdecken: So war der Rückweg von der Schlösslesmühle zur Burkhardtsmühle - abseits des Bundeswanderweges - den meisten Teilnehmern unbekannt.
In die Wanderstrecke war auch ein Abschnitt des Naturatrails - das sind Themenwege durch Schutzgebiete - miteinbezogen, der vor drei Jahren von der NF Ortsgruppe Filder ausgearbeitet wurde und Teil des Natura 2000-Gebiets Glemswald ist. Und angesichts der vorgefundenen Vielfalt war die Wanderung für die Pilzspezialisten gleichzeitig eine erfolgreiche Pilzentdeckungstour. Vielen Dank an Traudl und Roland für den gelungenen "Sonntagsspaziergang". (Günter W.)


Auf dem Weg, was ist das (an einer Wildrose) ?

Sieghard weiß es vielleicht und ja er wusste es.
Es ist eine Galle (Wucherung an Pflanzen) von der Rosengallwespe, in der Galle entwickelt sich die 3 bis 5mm große Wespe. Die Galle enthält mehrere Kammern in welchen sich die Larven der Rosengallwespe entwickeln. Die Verpuppung erfolgt in der Galle und die Wespe schlüpft dann im folgenden Jahr (Norbert P.)

 
03.08.2017 - Vereinsabend im Egertle

Ein lauer Sommerabend. Der Grill hat es endlich geschafft, und ein scharfes Steak brutzelt und duftet vor sich hin, das Viertele leuchtet rot im Glas, die schaurig-schöne Gute-Nacht-Geschichte hinterlässt ein wohliges Gänsehautgefühl.
Umgeben von fachgerecht-liebevoll gepflegten (E-)gärtlein lassen wir die pflichtgemäßen Regularien des Vereinsabends an uns vorüberziehen und freuen uns, dass es jedes Jahr die schöne Tradition gibt, den Naturfreunde-August-Vereinsabend in freier Natur zu genießen! (Haidrun H.)



 

23.07.2017 – Von Winnenden über Buoch nach Grunbach

Abgeschreckt von 15 km mit steilem und anstrengendem Aufstieg, nahmen nur 6 Naturfreunde und ein
Gast die vermeintlichen Strapazen auf sich.

Mit der S-Bahn fuhren wir nach Winnenden, zwei Naturfreunde aus Schwaikheim stießen noch dazu. Beim Gang durch Winnendens Fußgängerzone und Marktplatz erzählte uns Reinhard viel Interessantes über die Geschichte der Stadt. Unter anderem auch vom Hund des Herzogs Carl Alexander, einem Mops, der vor 300 Jahren 1200 km alleine von Belgrad nach Winnenden gelaufen sein soll. Selbstverständlich besuchten wir das Mops-Denkmal vor dem Schloss Winnental, das der Herzog errichten ließ. 

Im Schlosshof steht auch ein sehr bedrückendes Denkmal, „Graue Busse“ das die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus mit seiner „Euthanasie“-Aktion T4 in den Jahren 1940/1941 wachhalten soll. 

Wir verließen Winnenden, gingen über Höfen nach Birkmannsweiler - fast ohne Steigungen bei angenehmer Temperatur mit klarer Sicht - zur Mittagseinkehr in der Pizzeria „Piccolo Mondo“. Dort warteten zwei weitere Naturfreunde aus Schwaikheim auf uns. Wir wurden verwöhnt mit köstlichen Speisen und Getränken, deshalb fiel es uns nicht leicht, uns wieder auf den Weg zu machen. Besonders, nachdem unsere Wanderführer jetzt einen steilen und anstrengenden Aufstieg ankündigten. Durch den Wald ging es hoch nach Buoch, viel weniger anstrengend als befürchtet, denn Christa und Reinhard hatten die Vorwanderung bei Temperaturen nahe 35 Grad unternommen, bei uns waren es nur etwas mehr als 20 Grad. Von Buoch ging es über einen schönen Pfad durch den Wald abwärts nach Grunbach. Im Biergarten des Hirschstüble kurz vor dem S-Bahnhof gab es dann zum Ausklang Eiskaffee. Die S-Bahn brachte uns anschließend zurück nach Filderstadt.

 

Eine schöne Wanderung - ausgewogen, sehr gut vorbereitet und gut zu bewältigen.
Vielen Dank unseren Wanderführern Christa und Reinhard für den schönen Tag (Norbert.P)

 


 

 

09.07.2017 - Wanderung zum Birkensee

Die Sonne zeigte sich schon morgens beim Treffpunkt am Vereinsheim mit ganzer Kraft. Deshalb waren die 13 Wanderer besonders dankbar über den von Renate und Norbert ausgewählten Wanderweg durch den Schatten spendenden Schönbuch. Breite Wege machten die Strecke – trotz eines kurzen, steil verlaufenden und deshalb recht  schweißtreibenden Anstiegs - zu einem Genuss. Über einen Holzsteg erreichten wir den Birkensee, idyllisch gelegen in einem Hochmoor auf dem höchsten Punkt des Schönbuchs, der aufgrund seiner Vielfalt von Fauna und Flora zum Naturdenkmal erklärt wurde. Aus nächster Nähe konnten wir eine Vielzahl von Libellen betrachten, die sich in diesem artenreichen Lebensraum ausgesprochen wohl fühlen. Auch einige Seerosen, teils noch sehr verschlossen, konnten wir bewundern. Auf dem Weg zum Ausgangspunkt genossen wir die Annehmlichkeiten eines Wildbeobachtungsstandes am Rande einer Waldlichtung: Bequeme Sitzmöglichkeiten und Schutz vor Sonne. Die Einkehr am Ende der Wanderung in der Weiler Hütte unter schattigen Bäumen des Schönbuchs war der passende Abschluss. Vielen Dank an Norbert und Renate für diesen schönen und gelungenen Wandertag. (Erika W.)



 

07.07.2017 - Nachtreffen zur Reise nach Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vom 28.04. - 02.05.2017

Sehr gerne sind wir der Einladung der Schwaikheimer Reiseteilnehmer Annemarie, Robert, Giselaund Günter zu einem Nachtreffen am 07.07. in ihrem schönen NaturFreundehaus gefolgt. Bei Kaffee und leckerem selbstgebackenem Kuchen konnten wir die Tage in Dresden, Oschatz, Magdeburg und Wittenberg anhand von Fotos noch einmal in Erinnerung rufen. Davor war aber erst einmal eine 1 1/2-stündige Wanderung von der S-Bahnstation Neustadt-Hohenacker durch Felder, Wiesen und Weinberge nach Schwaikheim angesagt, eine - der Sonne sei`s gedankt oder eher geklagt - sehr schweißtreibende Unternehmung.
Wir Gäste von den Fildern haben die herzliche Aufnahme und Gastfreundschaft der Schwaikheimer NaturFreunde sehr genossen und sagen an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für den schönen Nachmittag. (Erika W.)

Demonstration auf recht originelle Weise:

Am NFHaus Schwaikheim wird so auf den hohen Verbrauch von Plastiktüten von ca. 70 Stück pro Person in Deutschland aufmerksam gemacht. "Nachhaltigkeit sichtbar leben" - dafür setzen sich die NaturFreunde aller Ortsgruppen ein.


 

 

 

11.06.2017 - Auf dem Jakobsweg von Pliezhausen nach Bebenhausen

Mit dem Bus ging’s nach Pliezhausen, wo unsere ca. 14 km lange Wanderung startete. Zunächst konnte man in der offenen Landschaft, meist Felder, frei ausschreiten und die wunderbare Aussicht zur Alb geniessen. In Rübgarten machten wir einen Abstecher zur evangelischen Dorfkirche, in der ein bemerkenswert schöner spätmittelalterlicher Flügelaltar steht, der unter anderem eine schlichte, eindrucksvolle Jakobus-Darstellung zeigt. Nach Rübgarten ging es in den Wald, in dem es an diesem sommerlich warmen Tag angenehm kühl war. Nach wenigen Kilometern kamen wir zum Jagdschloss Einsiedel, erbaut vom berühmten Graf Eberhard im Bart. In der beim Schloss befindlichen Wanderraststätte legten wir eine Pause ein und stärkten uns. Danach wanderten wir weiter auf der von Linden gesäumten Bebenhäuser Allee. Nach dem Überqueren der vielbefahrenen Kreisstraße Tübingen-Dettenhausen ging es in den dichten Wald. Hier verklang der Autolärm und vor uns lag ein schönes Stück Weg auf verschlungenen Waldpfaden. An der Mauterwiese vorbei führte uns der Weg ins Goldersbachtal nach Bebenhausen. Dort haben wir in der Klosteranlage einen kurzen Rundgang unternommen, um uns dann zum Abschluss im „Hirsch“ (Eis)Kaffee und Kuchen zu gönnen. Anschließend sind wir mit dem Bus zurückgefahren. Herzlichen Dank unseren Wanderführern Haidrun und Franz für die ausgezeichnete Vorbereitung dieser gelungenen Wanderung. (Eberhard D.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

25.05.2017 - Vom Ermsursprung durch die Trailfinger Schlucht

Die Vatertagswanderung vom Ermstal durch die Trailfinger Schlucht war eine Familienwanderung mit internationaler Beteiligung: Zum zweiten Mal war eine syrische Flüchtlingsfamilie mit dabei. Und einmal mehr hat uns wieder die Schwäbische Alb begeistert mit ihrer landschaftlichen Schönheit, mit dem glasklaren Wasser der Ermsquelle und mit einem leibhaftigen Feuersalamander, der in Deutschland als besonders geschützt eingestuft ist. Zwei schweißtreibende Auf- und Abstiege bescherten den Wanderern traumhafte Aussichten auf Felsen und Täler der Schwäbischen Alb. Peter und Angelika gebühren Dank und Anerkennung für Vorbereitung und Durchführung der Tour. (Günter W.)


 

 

28.04.-02.05.2017 - Sachsen-Anhalt und Thüringen

Freitag 28.04.

Göltzschtalbrücke                                                             Dresden - Zwinger

 

In aller Frühe startete der Bus von MüllerReisen und "pickte" die Reiseteilnehmer in den verschiedenen Stadtteilen auf. Auf dem Weg nach Dresden erlaubte es die Zeit, einen kleinen Abstecher zur größten Ziegelsteinbrücke der Welt, die Göltzschtalbrücke im Vogtland, zu machen. In Dresden erwartete uns dann die Stadtführerin, die uns mit großer Begeisterung die Schätze ihrer Heimatstadt präsentierte, zunächst auf einer Busrundfahrt zu den Perlen am Stadtrand. Sehr wertvoll waren ihre Hinweise auf versteckte Kunstwerke in Dresdens zahlreichen Parks, die wir sonst nicht entdeckt hätten. Und zu Fuß dann zu den vielen Highlights der Innenstadt, allen voran der Frauenkirche, die wir auch von innen bestaunen konnten. Letzte Station an diesem Tag war unser Hotel in Riesa, das uns eine sehr gute Herberge für die nächsten zwei Tage war. (Erika W.)

 

 

Dresden - Frauenkirche




Samstag 29.04.

Nach einem guten und ergiebigen Frühstück brachte uns der Bus von Riesa nach Oschatz, der Partnerstadt von Filderstadt, die sich auch „Stadt im Herzen von Sachsen“ nennt. Am Altmarkt, direkt vor dem ehemaligen Gasthof „Löwen“, erwartete uns Herr Ulitsch, unser Stadtführer. Im Löwen hat seinerzeit Johann Wolfgang von Goethe schon übernachtet. Erst ging es zum interessanten Neuen Brunnen, danach über die Sporerstrasse zum Alten Brunnen auf dem relativ großen Neumarkt. Letzterer ist u.a. geprägt durch die Löwenapotheke, den Gasthof „Zum Schwan“, die „Alte Wache“ und durch das Rathaus. Dominierend ist die Kirche St. Aegidien mit ihren weithin sichtbaren Doppeltürmen.

 

Gasthof „Zum Schwan“                                            Gasthof „Zum Schwan“ 25 Jahre später

Herr Ulitsch veranschaulichte anhand von großformatigen Fotos, in welch großem Umfang seit der Wende die Innenstadt saniert werden konnte.

Nachmittags führte der seit 25 Jahren mit uns befreundete Oschatzer NaturFreund und Hobbyarchäologe Wolfgang Niemann uns in den Wermsdorfer Wald. Hauptziel war der große Kirchenteich, an dessen Ufern frühe slawische Siedlungen nachgewiesen werden konnten. Beeindruckend für alle waren die erst vor wenigen Jahren freigelegten Fundamente einer romanischen Kirche, umgeben von mehreren Gräbern. Unterwegs schon fielen in Teichnähe einige von Bibern angenagte Bäume auf. An der relativ steilen Dammböschung konnte Wolfgang uns sogar eine aktive „Biberrutsche“ zeigen. Per Bus ging es anschließend wieder ins Hotel nach Riesa zurück. (Engelbert L.)


 

Sonntag 30.04.

Die Schönheit des Wörlitzer Parks erschließt sich nur dem Betrachter. Bemerkenswert sind aber auch technische Details. Im 1769 bis 1773 angelegten Park von 122 Hektar stehen mehr als 10.000 Bäume, ca. 1.700 Arten. Die ältesten sind über 200 Jahre alt. Die der Planung zugrunde liegende Idee wurde im Verlauf der Jahre vernachlässigt: Es waren weit über 100 Sichtachsen geplant, die sich beim Spazieren auf den gewundenen Wegen öffneten. Blicke auf die vielen Bauten, zu denen Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau auf seinen Auslandsreisen inspiriert wurde. Sie waren zugewachsen.


Um sie wieder herzustellen, muss gerodet und geschnitten werden. Da stoßen die Denkmalschützer bei Naturschützern auf Unverständnis. Aber hier hat das Zeugnis „Welterbe“ den Vorrang. Es wird angestrebt, sich der ursprünglichen Planung zu nähern. Wegen des hohen Genehmigungsaufwandes muss auch die Zeit mitarbeiten: Es wird abgewartet, bis falsche Baumreihen sterben. Grenzen sind auch gesetzt, weil es die seinerzeit vorgesehenen Pflanzen nicht mehr gibt oder der Klimawandel nicht mehr die nötigen Standortbedingungen bietet. Dann werden Pflanzen mit ähnlichem Charakter verwendet. Wer nach einer Führung diesen Hintergrund kennt, muss noch viele Male durch den Park wandeln, um in das Gesamtwerk zu finden.

 

 

Der Besuch der Lutherstadt Wittenberg beschränkte sich auf eine Stadtführung von ca. 1 km Länge auf der mittleren Straßenachse. An ihr liegen die Stätten des UNESCO-Welterbes, die Stadtkirche St. Marien, die Schlosskirche, das Lutherhaus und das Melanchthonhaus. In Wittenberg entwickelte sich eine Gedenkkultur der Reformationszeit: Das Lutherdenkmal auf dem Marktkplatz, die neu gepflanzte Luthereiche, die bronzene Thesentür an der Schlosskirche, das Melanchthondenkmal stehen unter diesem Zeichen. Die Stadt rüstete sich noch für das Festwochenende am 27. und 28. Mai, um das Jubiläum der 500 Jahre Reformation zu feiern. Viele der Gebäude wurden deshalb renoviert. Aber viele baufällige und leer stehende Häuser und nicht genutzte Läden lassen wirtschaftliche Schwächen erkennen. Doch die geschichtsträchtige Atmosphäre nahm uns gefangen und ließ uns das übersehen. Es war eine Perle auf der Kette der Erlebnisse unserer Reise. (Sieghard P.)

 

 


Montag 01.05.

Auf dem Reiseprogramm stand die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt,  Magdeburg, in der wir für die letzten zwei Reisetage in einem sehr gemütlichen Hotel untergebracht waren. Im Rahmen einer Stadtbegehung besichtigten wir den Dom und Magdeburgs ältestes erhaltenes Bauwerk, die Klosteranlage Unser Lieben Frauen, die heute als Kunstmuseum genutzt wird und beliebtes Touristenziel ist. Sehr intensiv betrachteten wir den Hundertwasser-Gebäudekomplex "Die Grüne Zitadelle von Magdeburg" - einen eindrucksvollen Bau, der bei den Betrachtern viele Fragen aufwarf und eine rege Diskussion auslöste.

Der Besuch der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, dem früheren Grenzübergang zwischen der BRD und der DDR, hat bei vielen Teilnehmern Erinnerungen an die  Fahrten nach Berlin vor der Wende wachwerden lassen. Bedrückend zu sehen, wie die DDR-Grenze gesichert und wie ausgefeilt die Kontrollen waren, um eine Flucht in den Westen zu verhindern. Im Dorf Hötensleben sind noch Mauerreste der dreifachen Grenzbefestigung zu sehen. Für viele unserer Reiseteilnehmer, selbst der älteren Generation, waren diese beiden Orte die ersten Begegnungen mit der früheren innerdeutschen Grenze. (Günter W.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Dienstag 02.05.

Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von Magdeburg. Auch der Himmel bedauerte dies: Es regnete. Ein Highlight stand heute noch auf dem Programm: Die Wartburg in Eisenach, eine Burg mit geschichtlicher Bedeutung und poetischer Weihe und seit 1999 UNESCO Welterbe. Beispielhaft seien erwähnt: der sagenhafte Sängerkrieg von 1206 (bekannt durch Sänger wie Wolfram von Eschenbach und Walther von der Vogelweide sowie Richard Wagners Oper „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“.), von 1211 - 1227 lebte die später heiliggesprochene Elisabeth von Thüringen in der Burg, 1521-22 übersetzte Martin Luther hier das Neue Testament von der griechischen in die deutsche Sprache. Nach dem geführten Rundgang gab es noch ein nicht vorgesehenes Ereignis: eine Einkehr in einer Pizzeria. Danach saßen alle wieder gestärkt im Bus, der uns gut zurück nach Filderstadt brachte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Großen Dank an Erika und Günter für die sehr gut geplanten Tage in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. (Eberhard D.)



 

 

 

 
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