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Unternehmungen

So. 01. - Di. 03.10.2017 Jahresausflug in die Ravennaschlucht

Ein auf 10 Naturfreunde reduziertes Häuflein reiste zum Naturfreundehaus Breitnau bei schönem Herbstwetter an. Der Schlechtwetterprognose zuvorkommend wurde die Wanderung durch die Ravennaschlucht gleich in Angriff genommen und wir erwanderten die hübsche „kleine Schwester“ der Wutachschlucht mit ihrem beeindruckenden Viadukt.

Auch der Montag bot noch akzeptables Wetter, und nach einer Rundwanderung über die herbstlichen Hügel des südlichen Schwarzwaldes unternahmen wir kurzentschlossen einen Abstecher an den Titisee, wo jeder seinen Vorlieben nachgehen konnte: von der Modelleisenbahnanlage über die Schwarzwälder Kirschtorte, Kuckucksuhren-Christmas-Shopping bis zum Einkauf von herzhaftem Schwarzwälder Schinken. Der Abend gehörte dann den Nach-Wahl-Diskussionen und den Binoklern. Da uns der Tag der Deutschen Einheit mit Regenschauern und dickem Nebel begrüßte, entschlossen wir uns zur Heimreise – über noch leere Autobahnen mit Sonnenschein und Regenbogen. Herzlichen Dank unserem Wanderführer Jürgen für die Vorbereitung der Ausfahrt! (Haidrun H.)


 

 

22.09.2017 - Hirschbrunft im Schönbuch

Ein Spontanangebot von NaturFreund Günter Weber führte sechs Interessierte bei optimalen Wetterbedingungen durch den Wald bei Bebenhausen zur Beobachtungskanzel, um das eindrucksvolle Naturschauspiel der Hirschbrunft im Schönbuch zu erleben. Bei Einbruch der Dämmerung war lautes Röhren im Wald zu vernehmen, und von ihrem Hochstand aus konnten die "Voyeure" Hirsch und Rehe beobachten, allerdings ohne den ersehnten Zweikampf zweier Giganten. Im nächsten Jahr wird ein neuer Versuch unternommen. (Erika W.)


 

 

 

 

17.09.2017 - Gütersteiner und Uracher Wasserfälle

Einen wunderschönen Sonntagmorgen erwischten die 16 NaturFreunde und zwei Gäste zum Start für ihre Wanderung zu den Gütersteiner und Uracher Wasserfällen. Schon im Maisental und auf dem Weg vorbei am Gestütshof Güterstein boten sich bemerkenswerte Eindrücke. Die Mühe für den teilweise steil ansteigenden Zickzack-Weg zu den Gütersteiner Wasserfällen wurde reichlich belohnt: Am Rande des gefassten Teichs konnten wir den malerischen Wasserfall bestaunen, wie er in vielen kleinen Kaskaden über üppig bemoste Felsen und Äste in ein Becken fällt.

In der Nähe erinnert eine kleine Kapelle daran, dass bis 1560 hier ein Kloster stand. Die Rohrauer Hütte bot uns ein sonniges Plätzchen für die Rast. Unweit davon genossen wir beim Rutschenfelsen den  herrlichen Ausblick über das Ermstal und umliegendeTäler, bevor wir zu den Uracher Wasserfällen abstiegen. Voller Staunen betrachteten wir die mächtigen, von der Gewalt des Wassers ausgespülten Baumwurzeln am Fuße des Wasserfalls, die trotzdem den großen Bäumen augenscheinlich genügend Halt bieten.

Danke an unseren Wanderführer Bertl für die gute Vorbereitung der Wanderung zu einem lohnenswerten Ziel ganz in unserer Nähe. (Erika W.)


 

 

 

27.08.2017 - Waldgeschichtspfad Freudenstadt

Am Sonntagmorgen machten sich 11 Naturfreunde und 4 Gäste mit Fahrgemeinschaften auf den etwas langen Weg nach Freudenstadt, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Bei angenehmem Wanderwetter starteten wir am Parkplatz Teuchelwald unseren ca. 10 km langen Waldrundkurs. Anhand von Schautafeln und Erläuterungen unserer Wanderführerin bekamen wir interessante Einblicke in das Leben und Arbeiten der früher hier ansässigen Waldbauern.

Darüber hinaus sind zwei Highlights hervorzuheben: Zum einen kamen wir an der sogenannten „Großvatertanne“ vorbei, der von ihren Abmessungen her mächtigsten Tanne des Schwarzwaldes (z.B. Stammumfang über 5 Meter). Zum anderen bestiegen wir den Friedrichsturm (Wendeltreppe mit 148 Stufen), von dem wir eine tolle Sicht auf Freudenstadt hatten. Nach einer gemütlichen Rast im Restaurant „Friedrichs“ traten wir die Heimreise an. Vielen Dank unseren Wanderführern Erika und Günter für die sehr gut vorbereitete und gelungene Wanderung. (Eberhard D.)



 

13.08.2017 - Durchs Siebenmühlental

17 Naturfreunde und 5 Gastwanderer genossen den "großen Spaziergang" von der Burkhardtsmühle zur Schlössesmühle. Auch wenn man schon zig Jahre auf den Fildern wohnt, gibt es im Siebenmühlental immer noch etwas Neues zu entdecken: So war der Rückweg von der Schlösslesmühle zur Burkhardtsmühle - abseits des Bundeswanderweges - den meisten Teilnehmern unbekannt.
In die Wanderstrecke war auch ein Abschnitt des Naturatrails - das sind Themenwege durch Schutzgebiete - miteinbezogen, der vor drei Jahren von der NF Ortsgruppe Filder ausgearbeitet wurde und Teil des Natura 2000-Gebiets Glemswald ist. Und angesichts der vorgefundenen Vielfalt war die Wanderung für die Pilzspezialisten gleichzeitig eine erfolgreiche Pilzentdeckungstour. Vielen Dank an Traudl und Roland für den gelungenen "Sonntagsspaziergang". (Günter W.)


Auf dem Weg, was ist das (an einer Wildrose) ?

Sieghard weiß es vielleicht und ja er wusste es.
Es ist eine Galle (Wucherung an Pflanzen) von der Rosengallwespe, in der Galle entwickelt sich die 3 bis 5mm große Wespe. Die Galle enthält mehrere Kammern in welchen sich die Larven der Rosengallwespe entwickeln. Die Verpuppung erfolgt in der Galle und die Wespe schlüpft dann im folgenden Jahr (Norbert P.)

 
03.08.2017 - Vereinsabend im Egertle

Ein lauer Sommerabend. Der Grill hat es endlich geschafft, und ein scharfes Steak brutzelt und duftet vor sich hin, das Viertele leuchtet rot im Glas, die schaurig-schöne Gute-Nacht-Geschichte hinterlässt ein wohliges Gänsehautgefühl.
Umgeben von fachgerecht-liebevoll gepflegten (E-)gärtlein lassen wir die pflichtgemäßen Regularien des Vereinsabends an uns vorüberziehen und freuen uns, dass es jedes Jahr die schöne Tradition gibt, den Naturfreunde-August-Vereinsabend in freier Natur zu genießen! (Haidrun H.)



 

23.07.2017 – Von Winnenden über Buoch nach Grunbach

Abgeschreckt von 15 km mit steilem und anstrengendem Aufstieg, nahmen nur 6 Naturfreunde und ein
Gast die vermeintlichen Strapazen auf sich.

Mit der S-Bahn fuhren wir nach Winnenden, zwei Naturfreunde aus Schwaikheim stießen noch dazu. Beim Gang durch Winnendens Fußgängerzone und Marktplatz erzählte uns Reinhard viel Interessantes über die Geschichte der Stadt. Unter anderem auch vom Hund des Herzogs Carl Alexander, einem Mops, der vor 300 Jahren 1200 km alleine von Belgrad nach Winnenden gelaufen sein soll. Selbstverständlich besuchten wir das Mops-Denkmal vor dem Schloss Winnental, das der Herzog errichten ließ. 

Im Schlosshof steht auch ein sehr bedrückendes Denkmal, „Graue Busse“ das die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus mit seiner „Euthanasie“-Aktion T4 in den Jahren 1940/1941 wachhalten soll. 

Wir verließen Winnenden, gingen über Höfen nach Birkmannsweiler - fast ohne Steigungen bei angenehmer Temperatur mit klarer Sicht - zur Mittagseinkehr in der Pizzeria „Piccolo Mondo“. Dort warteten zwei weitere Naturfreunde aus Schwaikheim auf uns. Wir wurden verwöhnt mit köstlichen Speisen und Getränken, deshalb fiel es uns nicht leicht, uns wieder auf den Weg zu machen. Besonders, nachdem unsere Wanderführer jetzt einen steilen und anstrengenden Aufstieg ankündigten. Durch den Wald ging es hoch nach Buoch, viel weniger anstrengend als befürchtet, denn Christa und Reinhard hatten die Vorwanderung bei Temperaturen nahe 35 Grad unternommen, bei uns waren es nur etwas mehr als 20 Grad. Von Buoch ging es über einen schönen Pfad durch den Wald abwärts nach Grunbach. Im Biergarten des Hirschstüble kurz vor dem S-Bahnhof gab es dann zum Ausklang Eiskaffee. Die S-Bahn brachte uns anschließend zurück nach Filderstadt.

 

Eine schöne Wanderung - ausgewogen, sehr gut vorbereitet und gut zu bewältigen.
Vielen Dank unseren Wanderführern Christa und Reinhard für den schönen Tag (Norbert.P)

 


 

 

09.07.2017 - Wanderung zum Birkensee

Die Sonne zeigte sich schon morgens beim Treffpunkt am Vereinsheim mit ganzer Kraft. Deshalb waren die 13 Wanderer besonders dankbar über den von Renate und Norbert ausgewählten Wanderweg durch den Schatten spendenden Schönbuch. Breite Wege machten die Strecke – trotz eines kurzen, steil verlaufenden und deshalb recht  schweißtreibenden Anstiegs - zu einem Genuss. Über einen Holzsteg erreichten wir den Birkensee, idyllisch gelegen in einem Hochmoor auf dem höchsten Punkt des Schönbuchs, der aufgrund seiner Vielfalt von Fauna und Flora zum Naturdenkmal erklärt wurde. Aus nächster Nähe konnten wir eine Vielzahl von Libellen betrachten, die sich in diesem artenreichen Lebensraum ausgesprochen wohl fühlen. Auch einige Seerosen, teils noch sehr verschlossen, konnten wir bewundern. Auf dem Weg zum Ausgangspunkt genossen wir die Annehmlichkeiten eines Wildbeobachtungsstandes am Rande einer Waldlichtung: Bequeme Sitzmöglichkeiten und Schutz vor Sonne. Die Einkehr am Ende der Wanderung in der Weiler Hütte unter schattigen Bäumen des Schönbuchs war der passende Abschluss. Vielen Dank an Norbert und Renate für diesen schönen und gelungenen Wandertag. (Erika W.)



 
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