Home Startseite Unternehmungen
Unternehmungen

07.07.2017 - Nachtreffen zur Reise nach Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vom 28.04. - 02.05.2017

Sehr gerne sind wir der Einladung der Schwaikheimer Reiseteilnehmer Annemarie, Robert, Giselaund Günter zu einem Nachtreffen am 07.07. in ihrem schönen NaturFreundehaus gefolgt. Bei Kaffee und leckerem selbstgebackenem Kuchen konnten wir die Tage in Dresden, Oschatz, Magdeburg und Wittenberg anhand von Fotos noch einmal in Erinnerung rufen. Davor war aber erst einmal eine 1 1/2-stündige Wanderung von der S-Bahnstation Neustadt-Hohenacker durch Felder, Wiesen und Weinberge nach Schwaikheim angesagt, eine - der Sonne sei`s gedankt oder eher geklagt - sehr schweißtreibende Unternehmung.
Wir Gäste von den Fildern haben die herzliche Aufnahme und Gastfreundschaft der Schwaikheimer NaturFreunde sehr genossen und sagen an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für den schönen Nachmittag. (Erika W.)

Demonstration auf recht originelle Weise:

Am NFHaus Schwaikheim wird so auf den hohen Verbrauch von Plastiktüten von ca. 70 Stück pro Person in Deutschland aufmerksam gemacht. "Nachhaltigkeit sichtbar leben" - dafür setzen sich die NaturFreunde aller Ortsgruppen ein.


 

 

 

11.06.2017 - Auf dem Jakobsweg von Pliezhausen nach Bebenhausen

Mit dem Bus ging’s nach Pliezhausen, wo unsere ca. 14 km lange Wanderung startete. Zunächst konnte man in der offenen Landschaft, meist Felder, frei ausschreiten und die wunderbare Aussicht zur Alb geniessen. In Rübgarten machten wir einen Abstecher zur evangelischen Dorfkirche, in der ein bemerkenswert schöner spätmittelalterlicher Flügelaltar steht, der unter anderem eine schlichte, eindrucksvolle Jakobus-Darstellung zeigt. Nach Rübgarten ging es in den Wald, in dem es an diesem sommerlich warmen Tag angenehm kühl war. Nach wenigen Kilometern kamen wir zum Jagdschloss Einsiedel, erbaut vom berühmten Graf Eberhard im Bart. In der beim Schloss befindlichen Wanderraststätte legten wir eine Pause ein und stärkten uns. Danach wanderten wir weiter auf der von Linden gesäumten Bebenhäuser Allee. Nach dem Überqueren der vielbefahrenen Kreisstraße Tübingen-Dettenhausen ging es in den dichten Wald. Hier verklang der Autolärm und vor uns lag ein schönes Stück Weg auf verschlungenen Waldpfaden. An der Mauterwiese vorbei führte uns der Weg ins Goldersbachtal nach Bebenhausen. Dort haben wir in der Klosteranlage einen kurzen Rundgang unternommen, um uns dann zum Abschluss im „Hirsch“ (Eis)Kaffee und Kuchen zu gönnen. Anschließend sind wir mit dem Bus zurückgefahren. Herzlichen Dank unseren Wanderführern Haidrun und Franz für die ausgezeichnete Vorbereitung dieser gelungenen Wanderung. (Eberhard D.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

25.05.2017 - Vom Ermsursprung durch die Trailfinger Schlucht

Die Vatertagswanderung vom Ermstal durch die Trailfinger Schlucht war eine Familienwanderung mit internationaler Beteiligung: Zum zweiten Mal war eine syrische Flüchtlingsfamilie mit dabei. Und einmal mehr hat uns wieder die Schwäbische Alb begeistert mit ihrer landschaftlichen Schönheit, mit dem glasklaren Wasser der Ermsquelle und mit einem leibhaftigen Feuersalamander, der in Deutschland als besonders geschützt eingestuft ist. Zwei schweißtreibende Auf- und Abstiege bescherten den Wanderern traumhafte Aussichten auf Felsen und Täler der Schwäbischen Alb. Peter und Angelika gebühren Dank und Anerkennung für Vorbereitung und Durchführung der Tour. (Günter W.)


 

 

28.04.-02.05.2017 - Sachsen-Anhalt und Thüringen

Freitag 28.04.

Göltzschtalbrücke                                                             Dresden - Zwinger

 

In aller Frühe startete der Bus von MüllerReisen und "pickte" die Reiseteilnehmer in den verschiedenen Stadtteilen auf. Auf dem Weg nach Dresden erlaubte es die Zeit, einen kleinen Abstecher zur größten Ziegelsteinbrücke der Welt, die Göltzschtalbrücke im Vogtland, zu machen. In Dresden erwartete uns dann die Stadtführerin, die uns mit großer Begeisterung die Schätze ihrer Heimatstadt präsentierte, zunächst auf einer Busrundfahrt zu den Perlen am Stadtrand. Sehr wertvoll waren ihre Hinweise auf versteckte Kunstwerke in Dresdens zahlreichen Parks, die wir sonst nicht entdeckt hätten. Und zu Fuß dann zu den vielen Highlights der Innenstadt, allen voran der Frauenkirche, die wir auch von innen bestaunen konnten. Letzte Station an diesem Tag war unser Hotel in Riesa, das uns eine sehr gute Herberge für die nächsten zwei Tage war. (Erika W.)

 

 

Dresden - Frauenkirche




Samstag 29.04.

Nach einem guten und ergiebigen Frühstück brachte uns der Bus von Riesa nach Oschatz, der Partnerstadt von Filderstadt, die sich auch „Stadt im Herzen von Sachsen“ nennt. Am Altmarkt, direkt vor dem ehemaligen Gasthof „Löwen“, erwartete uns Herr Ulitsch, unser Stadtführer. Im Löwen hat seinerzeit Johann Wolfgang von Goethe schon übernachtet. Erst ging es zum interessanten Neuen Brunnen, danach über die Sporerstrasse zum Alten Brunnen auf dem relativ großen Neumarkt. Letzterer ist u.a. geprägt durch die Löwenapotheke, den Gasthof „Zum Schwan“, die „Alte Wache“ und durch das Rathaus. Dominierend ist die Kirche St. Aegidien mit ihren weithin sichtbaren Doppeltürmen.

 

Gasthof „Zum Schwan“                                            Gasthof „Zum Schwan“ 25 Jahre später

Herr Ulitsch veranschaulichte anhand von großformatigen Fotos, in welch großem Umfang seit der Wende die Innenstadt saniert werden konnte.

Nachmittags führte der seit 25 Jahren mit uns befreundete Oschatzer NaturFreund und Hobbyarchäologe Wolfgang Niemann uns in den Wermsdorfer Wald. Hauptziel war der große Kirchenteich, an dessen Ufern frühe slawische Siedlungen nachgewiesen werden konnten. Beeindruckend für alle waren die erst vor wenigen Jahren freigelegten Fundamente einer romanischen Kirche, umgeben von mehreren Gräbern. Unterwegs schon fielen in Teichnähe einige von Bibern angenagte Bäume auf. An der relativ steilen Dammböschung konnte Wolfgang uns sogar eine aktive „Biberrutsche“ zeigen. Per Bus ging es anschließend wieder ins Hotel nach Riesa zurück. (Engelbert L.)


 

Sonntag 30.04.

Die Schönheit des Wörlitzer Parks erschließt sich nur dem Betrachter. Bemerkenswert sind aber auch technische Details. Im 1769 bis 1773 angelegten Park von 122 Hektar stehen mehr als 10.000 Bäume, ca. 1.700 Arten. Die ältesten sind über 200 Jahre alt. Die der Planung zugrunde liegende Idee wurde im Verlauf der Jahre vernachlässigt: Es waren weit über 100 Sichtachsen geplant, die sich beim Spazieren auf den gewundenen Wegen öffneten. Blicke auf die vielen Bauten, zu denen Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau auf seinen Auslandsreisen inspiriert wurde. Sie waren zugewachsen.


Um sie wieder herzustellen, muss gerodet und geschnitten werden. Da stoßen die Denkmalschützer bei Naturschützern auf Unverständnis. Aber hier hat das Zeugnis „Welterbe“ den Vorrang. Es wird angestrebt, sich der ursprünglichen Planung zu nähern. Wegen des hohen Genehmigungsaufwandes muss auch die Zeit mitarbeiten: Es wird abgewartet, bis falsche Baumreihen sterben. Grenzen sind auch gesetzt, weil es die seinerzeit vorgesehenen Pflanzen nicht mehr gibt oder der Klimawandel nicht mehr die nötigen Standortbedingungen bietet. Dann werden Pflanzen mit ähnlichem Charakter verwendet. Wer nach einer Führung diesen Hintergrund kennt, muss noch viele Male durch den Park wandeln, um in das Gesamtwerk zu finden.

 

 

Der Besuch der Lutherstadt Wittenberg beschränkte sich auf eine Stadtführung von ca. 1 km Länge auf der mittleren Straßenachse. An ihr liegen die Stätten des UNESCO-Welterbes, die Stadtkirche St. Marien, die Schlosskirche, das Lutherhaus und das Melanchthonhaus. In Wittenberg entwickelte sich eine Gedenkkultur der Reformationszeit: Das Lutherdenkmal auf dem Marktkplatz, die neu gepflanzte Luthereiche, die bronzene Thesentür an der Schlosskirche, das Melanchthondenkmal stehen unter diesem Zeichen. Die Stadt rüstete sich noch für das Festwochenende am 27. und 28. Mai, um das Jubiläum der 500 Jahre Reformation zu feiern. Viele der Gebäude wurden deshalb renoviert. Aber viele baufällige und leer stehende Häuser und nicht genutzte Läden lassen wirtschaftliche Schwächen erkennen. Doch die geschichtsträchtige Atmosphäre nahm uns gefangen und ließ uns das übersehen. Es war eine Perle auf der Kette der Erlebnisse unserer Reise. (Sieghard P.)

 

 


Montag 01.05.

Auf dem Reiseprogramm stand die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt,  Magdeburg, in der wir für die letzten zwei Reisetage in einem sehr gemütlichen Hotel untergebracht waren. Im Rahmen einer Stadtbegehung besichtigten wir den Dom und Magdeburgs ältestes erhaltenes Bauwerk, die Klosteranlage Unser Lieben Frauen, die heute als Kunstmuseum genutzt wird und beliebtes Touristenziel ist. Sehr intensiv betrachteten wir den Hundertwasser-Gebäudekomplex "Die Grüne Zitadelle von Magdeburg" - einen eindrucksvollen Bau, der bei den Betrachtern viele Fragen aufwarf und eine rege Diskussion auslöste.

Der Besuch der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, dem früheren Grenzübergang zwischen der BRD und der DDR, hat bei vielen Teilnehmern Erinnerungen an die  Fahrten nach Berlin vor der Wende wachwerden lassen. Bedrückend zu sehen, wie die DDR-Grenze gesichert und wie ausgefeilt die Kontrollen waren, um eine Flucht in den Westen zu verhindern. Im Dorf Hötensleben sind noch Mauerreste der dreifachen Grenzbefestigung zu sehen. Für viele unserer Reiseteilnehmer, selbst der älteren Generation, waren diese beiden Orte die ersten Begegnungen mit der früheren innerdeutschen Grenze. (Günter W.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Dienstag 02.05.

Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von Magdeburg. Auch der Himmel bedauerte dies: Es regnete. Ein Highlight stand heute noch auf dem Programm: Die Wartburg in Eisenach, eine Burg mit geschichtlicher Bedeutung und poetischer Weihe und seit 1999 UNESCO Welterbe. Beispielhaft seien erwähnt: der sagenhafte Sängerkrieg von 1206 (bekannt durch Sänger wie Wolfram von Eschenbach und Walther von der Vogelweide sowie Richard Wagners Oper „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“.), von 1211 - 1227 lebte die später heiliggesprochene Elisabeth von Thüringen in der Burg, 1521-22 übersetzte Martin Luther hier das Neue Testament von der griechischen in die deutsche Sprache. Nach dem geführten Rundgang gab es noch ein nicht vorgesehenes Ereignis: eine Einkehr in einer Pizzeria. Danach saßen alle wieder gestärkt im Bus, der uns gut zurück nach Filderstadt brachte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Großen Dank an Erika und Günter für die sehr gut geplanten Tage in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. (Eberhard D.)



 

 

 

 

09.04.2017 - Weinberge und Obstbaumwiesen Metzingen

 

Es war ein Tag wie gemalt, als die Wanderung am Metzinger Bahnhof mit einer über 30-köpfigen Wandergruppe startete, unter der neben anderen Gästen auch eine syrische Flüchtlingsfamilie mit zwei heranwachsenden Jugendlichen war. Mit einem steilen Aufstieg über viele Stäffele erreichten wir den Weinberg von Metzingen. Auf den Wegen und Pfaden wurden wir anhand von Schautafeln über den hiesigen Weinbau informiert. Kleine Weinberghäusle, teilweise ausgestattet mit bäuerlichen Figuren und Arbeitsgeräten aus früheren Zeiten, ließen ahnen, wie hart die Arbeit der früheren Wengerterfamilien war und auch teilweise heute noch ist.

Streuobstwiesen in voller Blüte, dazwischen Bienenstände, in denen ein fleißiger Flugverkehr herrschte – es war überwältigend, von welch schöner Seite sich die Natur an diesem Frühlingstag zeigte. Die warmen Temperaturen erlaubten es, unsere Mittagsrast im Naturfreundehaus Falkenberg unter schon ausgeschlagenen Bäumen zu halten.

 

 

 

Anschließend bestiegen wir die Spitze des   Metzinger Weinbergs mit seinem auf 488 Metern Höhe thronenden kleinen Weinbergtürmchen und wurden dort mit einem tollen Panoramablick auf Metzingen und die Schwäbische Alb reichlich belohnt.

 

 

Der Rückweg führte streckenweise durch den zartgrünen Wald. Die Wanderführer Friedl und Peter haben allen Teilnehmern mit der Organisation des schönen Wandertags, bei dem alles gestimmt hat, eine große Freude gemacht!  (Erika W.)

 

19.03.2017 - Stäffeleswanderung in und um S-Feuerbach

Großes Interesse fand die Stäffeleswanderung rund um Feuerbach auch bei 8 Gastwanderern, die mit uns eine abwechslungsreiche Tour erlebten.

Am Wilhelm-Geiger-Platz trafen wir die letzten Mitwanderer, passierten die Bismarckschule, das Leibniz-(Alte) sowie Neue Gymnasium, gelangten leicht bergan zur ersten Staffel und erreichten den Lemberger Höhenweg über den Weinbergen. Der Blick reichte vom Engelbergtunnel über Schloss Solitude zum Fernsehturm, zum Rotenberg und bis ins Remstal. Vom Kotzenloch am Ende des Höhenweges mit seinen deutlich abgegrenzten Gesteinsschichten holten früher die Winzer Erdmaterial für ihr Gütle. Nach mehreren Etappen Ab- und Aufstiege mit insgesamt 243 Stufen war die kleine Rast am Brunnenplätzle zum Verschnaufen und fürs Rucksackvesper willkommen.

Auf dem weiteren Weg verführten die extravaganten Wohngebäude mit ihren Gärten am Rand des Wohngebiets Killesberg immer wieder zu kurzen Stopps. Über die Stufen zur Alten Steige und der Happoldstaffel erreichten wir die Stadtkirche mit ihren farbenfrohen Glasfenstern und machten uns schließlich über die Bärenstaffel – vorbei am Oelschlägerhaus, wo Eric Carle, der Autor und Illustrator des Kinderbuchs „Die kleine Raupe Nimmersatt“, seine Schulzeit verbrachte – auf zur Einkehr im Wichtelbräu. Der Wichtelkuchen war der Renner zum frischgezapften Bier, Kontakte wurden ausgetauscht und auf der Rückfahrt mit VVS war man sich einig: eine tolle Tour, auf die uns Renate und Eberhard an diesem Sonntag geführt hatten. Vielen Dank dafür! (Angelika F.)

 

19.02.2017 - Zum Besen über die Höhen von Esslingen

Unseren Grundsätzen folgend fuhren wir mit ÖPNV nach Esslingen-Jägerhaus, in über einer Stunde, mit zweimal Umsteigen. Wir folgten auf Parallelwegen der Römerstraße und bogen am Katzenbühl ab. Vorbei am Kernen führt ein Waldweg zum Kappelberg.

 

 

Wir nahmen den Abzweig nach links Richtung Rotenberg und am Waldrand links zu den Sieben Linden. Hier wurde eine Abkürzung angeboten. Der weitere Weg führte durch Rüdern und Weinberge zum Besen in Obertürkheim. Im zweiten Teil erlebt man eine weite Aussicht auf und über das Neckartal. So lohnt sich der Weg zu jeder Jahreszeit. Erste Boten des Frühlings waren die aufgebrochenen Weidenkätzchen und die beginnende Blüte der Haseln. Mit dem von Hanny und Günter ausgesuchten Besen hatte der Wandertag einen gelungenen Abschluss. Wir freuten uns über einige Gäste. (Sieghard P.)


 

22.01.2017 - Museumswanderung

Der erste Blick vor dem Frühstück auf’s Thermometer: - 14 °! Aber ein echter Naturfreund weiß: alles nur eine Frage der richtigen Kleidung.Es traf sich dann auch eine erstaunlich große Wandergruppe.

Die kleine Winter-Wanderung durch den Stuttgarter Stadtwald ging auf guten Pfaden bei strahlendem Sonnenschein bequem bergab und wir erreichten frühzeitig den Alten Schlachthof – deutlich erkennbar an der aus Basel erworbenen bonbonrosaschweinchenfarbenen saumäßigen Straßenbahn, die leider wegen unterschiedlicher Gleisbreiten in Stuttgart nie wirklich fahren konnte. Nach einem ausgedehnten – nicht nur schweinischen – Mittagessen gab es eine Führung durch die beiden Stockwerke des Hobbysammlermuseums mit seinen knapp 50.000 mehr oder weniger geschmackvollen Exponaten. Neben Fakten und Zahlen gab es Geschichte und Geschichten zum Schwein.

 

 

Mit einer einfachen aufgezogenen Schublade ließ sich perfekt der Unterschied zwischen der schweinischen Massentierhaltung und dem glücklichen Schwäbisch Hällischen Landschwein auf der grünen Suhl-Wiese darstellen und mein Enkel beschloss spontan,zumindest Schweinevegetarier zu werden. Über berühmte Schweine – von Schweinchen Wilbur über Miss Piggy und Schweinchen Babe zu Pumbaas fröhlichem Hakuna Matata – erfuhr man auch von dem ehemals größten, 1,60 m hohen und 2,60 m langen Superschwein, das auf einer Weltausstellung vorgestellt werden sollte. Es war natürlich nicht mehr lauffähig, sollte aber als Prototyp den Welthunger besiegen.......

   

Dann gab es natürlich noch das schweinische Schweinezimmer – die naja- Vitrinenexponate zumindest waren oberhalb von Kinderaugen ausgestellt, aber ich schätze mal, unsere heutige Jugend kann sowieso dank der Medien nicht mehr viel erschrecken… Wir haben zwar nicht wie angekündigt „die Sau rausgelassen“, aber immerhin mit dem weltgrößten (!) Schweinemuseum eine Stuttgarter Rarität und Kuriosität besucht. Jürgen ist es auch in diesem Januar wieder gelungen, den Naturfreunden ein außergewöhnliches Stückchen Stuttgarter Kulturleben nahe zu bringen. Vielen Dank! (Haidrun H.)

 
«StartZurück12345678910WeiterEnde»

Seite 7 von 14
Copyright © 2020 NaturFreunde Filder. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.