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06.01.2017 - NF-Neujahrsempfang
Wie in jedem Jahr, kamen die NaturFreunde Filder im Vereinsheim zusammen, um sich in persönlicher Begegnung bei Sekt und Fingerfood gute Wünsche für 2017 auszusprechen und gute Gespräche zu führen. Vorstand Herbert Knienieder machte zum zentralen Inhalt seiner Ansprache die schwieriger gewordene Weltlage durch Brexit, US-Präsidentenwechsel, Terroranschläge und die immer stärkere Ausbreitung von "fake news". Er unternahm den Versuch, die Ursachen und Hintergründe des Krieges in Syrien deutlicher zu machen als es uns in den meisten Medien vermittelt wird. Zum Thema Flüchtlinge führte er aus, dass die NaturFreunde in Kooperation mit INTEGRA Filderstadt für Flüchtlinge und Migranten ein gemeinsames Projekt planen, um Integration zu fördern und gelingen zu lassen. (Erika W.)

 

11.12.2016 - Rückblick Advents- und Jahresabschlussfeier:
Die Wanderung um den Aileswasensee in der beginnenden Abenddämmerung war ein sehr stimmungsvoller Auftakt zu unserer Abschlussfeier: Unterwegs wurden wir von Monika und Sieghard auf ihren "Aufwärmstationen" mit selbstgemachtem Likeur, köstlichem Gebäck und heißem Punsch vortrefflich versorgt und genossen dabei die ganz eigene Atmosphäre des im Mondschein liegenden Sees und der aufgestellten Kerzen.

Im "Schwanen" in Neckartailfingen trafen wir uns dann zum gemütlichen Beisammensein.

Dabei wurde vom Vorsitzenden Herbert Knienieder auch die Ehrung langjähriger Mitglieder vorgenommen. Vierzig Jahre bei den NaturFreunden Filder sind Carsten Krause, Hannelore Krause, Götz Weinmann und Margarete Weinmann. Neben dem Glückwunsch zu diesem Jubiläum richtete Herbert Knienieder einen besonderen Dank an Hannelore Krause für ihr Amt als Kassierin, das sie seit vielen Jahren verantwortungsvoll ausübt und mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement eine große Stütze des Vereins ist.

Mit großer Aufmerksamkeit wurde Norberts Fotoschau begleitet: Der bunte Mix aus Aufnahmen unserer Ausfahrten und Wanderungen machte einmal mehr deutlich, wie abwechslungsreich unser NaturFreundejahr wieder war. Natürlich kam an diesem Abend auch das Kulinarische nicht zu kurz, und umrahmt von literarischen und musikalischen Beiträgen ließen wir das NaturFreunde-Jahr stilvoll ausklingen. Eine Spendensammlung zugunsten des Vereins Yirabah Gambia für dessen Projekte, über die uns Vereinsvertreter in einem unserer Vereinsabende informiert hatten, ermahnte uns - gerade an so einem harmonischen Abend - den Blick auf die Not in der Welt nicht zu vergessen.       
Herzlichen Dank an die Organisatoren Monika und Sieghard, die mit ihrer guten Vorbereitung und Auswahl der Lokalität den Grundstein für diesen schönen NF-Abschluss legten. (Erika W.)

 

30.09. - 03.10.2016 - Jahresausfahrt in den Naturpark Nordvogesen

Mit einer ganzen Reihe von reizvollen Höhepunkten wartete die NF-Ausfahrt ins Elsass auf. Den Auftakt nach einer Busfahrt bei schönem Wetter machte eine Rundwanderung entlang der Moder, einem flachen Gewässer mit malerischen Teppichen hellgrün leuchtender Wasserlinsen bei Ingwiller im Naturpark Nordvogesen.
Daran schloss sich eine Führung durch das Glaskunstmuseum Lalique an, das Weltberühmtheit u.a. durch die extravaganten Flakons teurer Parfums des kreativen Manufakturgründers und Juweliers René Lalique erlangte.
Die Wanderung am nächsten Tag beiderseits der Grenze um Chat. de Fleckenstein mit vielen schönen Aussichtspunkten über Pfälzer Wald, Schwarzwald und Vogesen ist leider dem Regen zum Opfer gefallen. Stattdessen besuchten wir dank flexibler Wanderführer die Destillerie Hepp - mit der Folge, dass aus unserer Wandergruppe - trotz schlechtem Wetter - eine recht heitere Gesellschaft wurde......
Die Besichtigung und Führung durch das Fort du Four à Chaux/Maginotlinie, einer auf ca. 600 Soldaten ausgerichteten unterirdischen Festungsanlage mit mehreren Stockwerken, war ein sehr eindrückliches, aber auch bedrückendes  Erlebnis.
Am Tag darauf lernten wir auf einer Wanderung um La Petite-Pierre das Elsass von seiner schönen und - zum Beispiel bei der Einkehr in der Patisserie "Chez Sylvain" - von seiner leckeren Seite kennen.
Eine sehr interessante Führung durften wir am Nachmittag mit Monsieur Levy in der Synagoge in Ingwiller erleben: Er zeigte uns voller Stolz "seine" Synagoge, entrollte vor uns die Torarollen und gab Einblick in die uns bisher doch recht fremde Tradition und Geschichte jüdischer Gemeinden.
Die Wanderung am letzten Tag führte uns u.a. zum Chateau Wasenbourg, der Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg, von deren einstiger Burganlage noch große Teile der Mauern erhalten sind.
Nach einem kleinen Stadtbummel durch Hagenau nahmen wir in Soufflenheim bei einem leckeren elsässischen Menü  (wir haben die elsässische Küche recht ausgiebig von ihrer besten Seite kennengelernt) Abschied vom Elsass, das uns mit seinen Menschen, seinem Essen und seiner schönen Landschaft vier wunderbare Tage beschert hat. Den Organisatoren und Wanderführern Karin und Herbert ein herzliches Dankeschön für ihre Begleitung und ihr tolles Programm mit einem idealen Mix von Kultur, Landschaft und Geschichte. (Erika W.)
 

05.11.2016 - Wanderung von Hageloch nach Hohenentringen

Nur eine kleine Gruppe traf sich am Samstag zur Wanderung. Um den drohenden Regenschauern auszuweichen, kürzten wir den Weg zum Schloß ab und widmeten dafür dem Friedwald mehr Aufmerksamkeit.  Durchaus eine überlegenswerte Alternative für die letzte Ruhestätte. Nach der Mittagsrast in den rustikalen Räumen und ausgezeichnetem Essen waren die 2 km Rückweg zum Ausgangspunkt gerade recht als Verdauungsspaziergang. Roland hat  - dank seiner flexiblen Abänderung der geplanten Route  - eine angenehme und auch besinnliche Tour geführt, wofür ihm alle Mitwanderer herzlich danken. (Angelika F.)

 

10.09.2016 - Nationalpark Nordschwarzwald/Wildsee

Zum Herzen des Nationalparks Nordschwarzwald, dem Wildsee und über den Lotharpfad („Sturmwurf-Erlebnispfad“) im Naturschutzgebiet Schliffkopf an der Schwarzwaldhochstraße leitete uns Wanderführer Günter W..

 

 

 

Vom Parkplatz am Naturschutzzentrum Ruhestein, vorbei an der Darmstädter Hütte ging es zum romantisch gelegenen Wildsee mitten in einem hundertjährigen Bannwald. Von dort folgt ein steiler Anstieg, nur für trittsichere Wanderer. Immer wieder eröffnen sich herrliche Aussichten über den Schwarzwald.

 

 

 

 

 

Durch die an Weihnachten 1999 vom Orkan „Lothar“ umgeworfenen Waldflächen führt ein Lehr- und Erlebnispfad.

Man kann beobachten, wie die Natur vergehen und entstehen lässt. In neuem Aufwuchs liegen inzwischen ausgewaschene und vermodernde Wurzelteller der gestürzten Baumriesen und stehen die toten Stämme von Bäumen, deren Kronen vom Orkan abgedreht wurden.

Der Besuch lohnt sich. Fahren Sie hin!  (Sieghard P.)

 

21.08.2016 - Durch Buchen - und Eichenwälder bei  Warmbronn

 

Die meisten der 17 Teilnehmer, darunter drei Gäste, waren angenehm überrascht. So viel zum Verweilen einladende Natur hatten sie direkt neben und unter der viel befahrenen Autobahn A8 nicht erwartet. Gleich nach dem Start am Parkplatz beeindruckt der Hölzersee mit seinen in unterschiedlichen Farben blühenden Seerosen.

 

 

 

 

Unter der „Friedensbrücke“ erklärte Eberhard fachkundig die stark unterschiedliche Konstruktion der tragenden Strukturen. Wurde im älteren Teil die klassische Bogenbauweise verwendet, ist der neuere Teil durch Spannbeton-Kastenträger geprägt und im Taktschiebeverfahren entstanden.

 


Das auf  abwechslungsreichen und bequemen Wegen zur Mittagseinkehr angesteuerte Warmbronn war nur Wenigen bekannt. Das gut besuchte Restaurant „Grüner Baum“  wurde allen Ansprüchen gerecht und kann nur empfohlen werde. Der Rückweg zum Parkplatz war stellenweise durch Mountainbiker „gestaltet“ aber problemlos.

Vielen Dank an Renate und Eberhard. Ohne ihre bestens vorbereitete Wanderung hätten wir das in unserer unmittelbaren Nähe gelegene Warmbronn und seine interessante Umgebung vielleicht nicht kennengelernt. Selbst am Wetter gab es nichts auszusetzen. (Bertl L.)

 

07.08.2016 - Stadtrundgang in Schorndorf und Wanderung nach Mannshaupten

 

19 NaturFreundinnen und NaturFreunde und drei Gäste trafen sich zur Fahrt mit der S-Bahn nach Schorndorf. Auf einem kleinen Stadtrundgang gab uns Christa Erläuterungen zu Gebäuden, Kunstwerken und der Geschichte Schorndorfs. Breiten Raum nahm dabei das Wirken von Barbara Walch-Künkelin ein, die als Anführerin der Schorndorfer Weiber den Stadtrat gefangen setzte, um eine Eroberung der Stadt zu verhindern.

 

Auf der Vorstadtstraße und dem Schornbacher Weg unterquerten wir die B29 und gingen dann dem Weg mit herausfordernder Steigung folgend zum Waldrand. Der Holzbergweg führt nach Mannshaupten. Der Weiler Mannshaupten hat ca. 40 gepflegte Häuser mit 180 Einwohnern und im Zentrum ein Plätzle. Hauptanziehungspunkt ist aber die Krone/Weingut Thön. Freitag bis Sonntag wird hier ab 11:00 Uhr wie in einem Besen bewirtet. Die Haxen waren perfekt zubereitet.


 

Der Rückweg ging auf gleichem Weg aus dem Dorf hinaus. Uns fällt unterwegs ein futuristisches Gebäude auf, dessen Bewandtnis ich hier aufkläre: Die Fa. ASYS, Herstellung von Robotern, baute nach dem Entwurf des Firmenchefs ein Produktionsgebäude, dessen Giebelseiten die Gestalt eines Stieres darstellen, der die Kraft und die Dynamik des Unternehmens symbolisieren soll. Die Fensterteilung ist eine Anlehnung an Fassaden der vielen Fachwerkhäuser im Zentrum von Schorndorf.

Christa und Reinhard haben uns einen schönen, uns unbekannten Teil des Remstales gezeigt. (Sieghard P.)

 

 

24.07.2016 - Gratwanderung am südlichen Schönbuchtrauf

Der bedrohliche Himmel schreckte 16 Naturfreunde nicht ab, und so rutschten wir gemeinsam fröhlich und unbeschadet kurz nach dem Start am Naturfreundehaus Schönbuch den Abhang hinunter. Danach ging es auf bequemen Wald- und Wiesenwegen entlang des Schönbuchtraufs, mit Blicken ins Ammertal, auf die Schwäbische Alb und prächtige schwäbische Streuobstwiesen.

 

Nach kurzer Regendusche dampften wir unter unseren Regenmänteln kräftig vor uns hin und freuten uns über die Abkühlung im Vereinsheim der Sportfreunde Kayh. Der Rückweg führte vorwiegend auf Waldwegen zurück zum Naturfreundehaus Schönbuch, wo wir die abgearbeiteten Kalorien wieder auffüllten.

Meine Highlights: die freundlicherweise für Vögel und darbende Wanderer hängengelassene Resternte Kirschen, eine von einem Holzsägekünstler kreativ geschnitzte (!) Bank und die Vorfreude auf eine ausgesprochen gute Walnussernte.

Herzlichen Dank unseren Wanderführern Renate und Norbert. (Haidrun H.)

 
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