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06.01.2016 - Neujahrsempfang
Vorstand Herbert Knienieder konnte wieder einen gut gefüllten Vereinsraum voller NaturFreunde zum alljährlichen Neujahrsempfang willkommen heißen.
In seiner Ansprache setzte er sich kritisch mit der sich rasant weiterentwickelnden Ungleichheit in der Welt und dem immer größer werdenden Abstand zwischen Arm und Reich auseinander.
Bei Sekt und Schnittchen, von Mitgliedern gespendet, entwickelten sich gute Gespräche.
 

12.12.2015 - Adventsfeier

Bereits am Nachmittag war Treffpunkt am Echterdinger Stadtmuseum. Hier erwartete uns unser engagierter Führer, Herr Haug - einer der Gründungsväter des Stadtmuseums, und überraschte uns mit einer Fülle von bislang unbekannten Informationen und Daten unserer Fildernachbarstadt. Die Entwicklung von fünf unterschiedlich großen Bauerngemeinden zu einer bedeutenden Großen Kreisstadt machten auch zahlreiche Fotos anschaulich. Unser Wissen über den "großen Sohn" des Stadtteils Echterdingen, Pfarrer und Erfinder Philipp Matthäus Hahn, wurde von Herrn Haug mit netten Erzählungen und kleinen Anekdötchen sehr sympathisch auf den neuesten Stand gebracht. Dazu gehörte auch ein kleiner Abstecher zur Ev. Stephanuskirche, zum ehem. Pfarrhaus und zum Alten Rathaus.
Unser Weg führte uns weiter nach Stetten, wo uns Christa und Reinhard Koppe in ihrem Garten mit köstlich duftendem Glühwein, Punsch und weihnachtlichem Gebäck verwöhnten.
Unser letztes Zusammensein im alten Jahr feierten wir im Hotel Alber und genossen das vorbereitete Essen. Einen  weihnachtlichen Rahmen gaben dabei die Beiträge in Form von besinnlichen Gedichten und Ausblicken und der Fotoshow mit farbigen Erinnerungen an unsere Unternehmungen im abgelaufenen Jahr.
Eine passende Gelegenheit auch, um langjährige NaturFreunde zu ehren:
Für 40 Jahre Mitgliedschaft bei den NaturFreunden konnten Vorstand Herbert Knienieder und Jochen Alber, Geschäftsführer der NF Württemberg, Angelika und Peter Frank und Jürgen Rahmer ehren. Besonders hervorzuheben sind die über viele Jahre engagierte Mitarbeit von Angelika im Vorstand als langjähriger Schriftführerin und Beirätin und von Peter als geprüftem Nordic Walking-Leiter, der samstags die Walking-Gruppe am Weilerhau führt.
 

21.11.2015 - Markungsgrenzenwanderung 03

In Bernhausen starteten gut 50 Teilnehmer, darunter auch der OB, zur dritten Etappe. Der Steppachstausee, der ehemalige Sielminger Bahnhof, die Kläranlage Sielmingen (tiefster geographischer Punkt Filderstadts) und der Weiler Brunnen markierten die Route bis zur Rast am Verkehrsübungsplatz. Über den höchsten Punkt der Filderebene (Hochaulinde), um das Industriegebiet von Harthausen, vorbei an der Fa. Modine ging es zur Gutenhalde. An markanten Punkten gab es äußerst interessante Informationen über die Teilorte. Life-Musik, Vesper und Gewinnverlosung waren der gemütliche Abschluss der gut organisierten Wanderung (Bertl L.).

 

26.09.2015 - Markungsgrenzenwanderung 01

Sie war für die NaturFreunde eine doppelte Premiere: Mit fast 100 Wanderern war eine Gruppe bisher noch nie so groß und wir haben das erste Mal mit dem Schwäbischen Albverein eine Tour zusammen vorbereitet und durchgeführt. Der Weg über die Gutenhalde, das Bombachtal, das Aichtal und einen Teil des Siebenmühlentales erschloss vor allem am Gemarkungsrand bei Neuenhaus neue Wege, die ihren besonderen Reiz hatten. Ein Vertreter des Schwäb. Albvereins und unser Vorsitzender, Herbert Knienieder, bereicherten die Tour mit ihren kenntnisreichen Hinweisen auf besondere Landschaftsmerkmale. Am Beispiel eines Waldstücks beim Weilerhau zeigte Förster Hellstern den Wanderern die großen Selbstheilungskräfte der Natur nach dem katastrophalen Sturm Lothar. Auch landschaftlich war die Wanderung als Einstieg für die Etappen 2 und 3 ein sehr schönes Erlebnis. (Günter W.)

 

13. - 20.09.2015 - Jahresausfahrt nach Sachsen

Vollgepackt war unsere Woche, an der 16 Naturfreunde teilnahmen: gleich nachdem alle Teilnehmer eingetrudelt waren, ging es auf den „Brand“ in der Sächsischen Schweiz, von wo wir den ersten schönen Blick auf das weite Elbetal hatten. Am nächsten Tag kam die Wanderung im Elbsandsteingebirge – auf die Bastei mit ihren unglaublichen Felsformationen und Ausblicken. Nach dem Abstieg zum Amselsee zeigte uns Petrus dann entgegen der Wettervorhersage seine unfreundliche Seite und wir waren froh, dass Traudel telefonisch einen Platz für uns in der Baude am Amselwasserfall (der normalerweise gegen Spende von -,30 € herabstürzt, infolge des aktuen Wassermangels der letzten Wochen aber nicht aktiviert werdenn konnte!) bestellt hatte. Der Wiederaufstieg über die in einer Schlucht gelegenen Schwedenlöcher war zwar spannend, bei Sonnenschein wären aber die schöneren Aufnahmen zustande gekommen.

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Der Dienstag sah uns in Dresden, zuerst bei einer gemeinsamen Stadtrundfahrt (Geheimtipp: Pfunds, das schönste Molkereigeschäft der Welt), dann auf individuellen Touren.

Am nächsten Tag besuchten wir den Königstein, eine riesige Burgfeste mit einer gut gemachten Ausstellung und einem phantastischen Panoramablick.

Für unsere Dampf-Schaufelrad-Schifffahrt auf der Elbe reichte gerade so der Wasserstand und wir hatten uns den sonnigsten Tag ausgesucht. Wer wollte, konnte noch die größte Garteneisenbahnanlage Deutschlands ansehen. Abends haben wir gepflegt im Elbschlösschen gespeist und der unerwartete kräftige Regenschauer konnte uns gar nichts anhaben.

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Am Freitag ging es mit der nostalgischenn Kirnitzschtalbahn von Bad Schandau zu dem Lichtenhainer Wasserfall, der – kostenlos – halbstündlich „geleert“ wird und von dort weiter zum „Kuhstall“, einer bogenförmigen Sandsteinformation. Von dort konnte wer wollte über die ca. 50 cm schmale „Himmelsleiter“ auf den Fels steigen und die schöne Aussicht genießen. Da Roland der Ansicht war, dass diese kleine Wanderung zu wenig für uns gewesen sei, machten wir noch einen kleinen zusätzlichen Schlenker ungeahnter Art: so einen kriminellen Weg sind wir die ganzen letzten Jahre nicht mehr gelaufen – aber alle kamen heil und zufrieden wieder am Ausgangspunkt an.

Der letzte Tag führt uns noch ins Böhmische Elbsandsteingebirge, d. h. wir fuhren (ohne unsere Autos – darauf bestand Traudel!) in die Tschechei. Zunächst wanderten wir durch die Edmundschlucht, später wurden wir per Kahn durch die Felsen gestochert. Nach dem Rückweg über den Mühlenweg war nur noch Karin bereit, mit Roland den Prebischtorfelsen zu erklimmen – Respekt.

Die Carsharingbusmannschaft nahm auf der Heimfahrt noch ein Karpfenessen im Fränkischen mit.

Herzlichen Dank an Traudel und Roland, die den Aufenthalt in ihrer ehemaligen Heimat sehr gut vorbereitet und organisiert haben und uns wohl die wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten gezeigt haben. (Haidrun H.)

 

06.09.2015 - Weinberge und alte Orte am Neckar

Von der S-Bahn Benningen ging es nach Überquerung des Neckars durch Weinberge 50 m hinauf zum Talrand in Richtung Pleidelsheim. Immer wieder gibt es eine weite Aussicht Richtung Marbach, Ludwigsburg und Freiberg. Die Vegetation mutete bereits herbstlich an: Die Trauben nahezu reif und wegen der Verlockung meist hinter Zäunen, nur noch wenige Bäume mit Früchten, das Laub bunt, die Herbstzeitlosen in reichlicher Blüte. Die Durchquerung von Pleidelsheim bot uns viele alte Gebäude. Einen längeren Rundgang sollte man einplanen. Im Tal führt der Weg weiter durch das Pleidelsheimer Wiesental und folgt dann dem Alten Neckar. Man muss Lücken in der dichten Pflanzung suchen, um einen Eindruck von dem Naturschutzgebiet aus Menschenhand zu gewinnen: Das ehemalige Bett des Neckars wurde nach der Schiffbarmachung erhalten ihm wird auch immer mal wieder ein kräftiger Durchfluss spendiert. Dadurch bilden sich Auskolkungen mit abbrechenden Steilufern, Kiesbänke und Pflanzungen werden überflutet und umgebrochen. Durch das Betretungsverbot hat sich eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt. Die Ursprünglichkeit erschließt sich dem Wanderer besser in der Jahreszeit ohne Belaubung. Nach der Einkehr in Freiberg überquerten wir entlang der L 1129 den Alten Neckar und den Schifffahrtsweg und wanderten am Fuß des Südhanges mit Weinbergen und Kleingärten, meist direkt am Neckar, zurück nach Benningen. Karla und Bertl haben einen schönen Tag gestaltet. (Sieghard P.)

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21.06.2015 - Wanderung durch das Glastal zur Wimsener Höhle

So vieles an dieser Wandertour war herausragend: Angefangen bei der Anfahrt durchs Große Lautertal mit seinen vielen Burgruinen und dem Naturdenkmal einer Linde beim Wanderstart in Hayingen, deren Umfang 6 Personen maß. Fernab von jeder Straße wanderten wir an diesem Sommeranfang-Morgen bei frischem, aber sonnigem Wetter durch das enge und romantische Glastal. Besonders beeindruckend die vielen Felsen mit ihren versteckten kleinen Höhlen und das kristallklare Wasser der Aach, in der sich die Fische sichtlich wohl fühlten.
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Ein besonderes Erlebnis war die Bootstour in den Bauch der Alb, in die Wimsener Höhle, die einzige mit einem Boot befahrbare Höhle Deutschlands.
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Auf dem Weg nach Zwiefalten weitet sich das Tal und schon von Weitem sind die Türme des Zwiefalter Münsters erkennbar, ein würdiger Endpunkt der Wanderung.  Franz und Haidrun haben alles perfekt organisiert. Die NaturFreunde und Gäste waren begeistert. Vielen Dank dafür.

 

30.08.2015 - Wanderung von Ammerbuch-Breitenholz durch den Schönbuch zum Weinfest in Breitenholz

Ein Anstieg zwischen Obst und Weinbergen führte auf den Westhang des Schönbuchs. Die Aussicht reicht an den Schwarzwald und die Alb. Die Wurmlinger Kapelle und Burg Hohenzollern sind Anhaltspunkte für die geographische Lage. Um die vielen Ortschaften im Oberen Gäu zu benennen, mussten wir eine Karte zu Rate ziehen. An unserer Strecke liegt das Vereinsheim der Sportfreunde Kayh. Am Fischbach im Kayher Tal, hinauf zu den Resten der Burgruine Müneck, ging es bis zu einem Aussichtspunkt über Breitenholz. Viele einzeln stehende Kiefern trugen nach Borkenkäferbefall keine Rinde mehr. Um diese Jahreszeit hätten wir Pilze finden sollen, aber dafür war der Sommer zu trocken. Das zeigten auch viele Obstbäume mit Laubfall, Laubfärbung und Fruchtfall. Der Boden hatte breite und tiefe Risse. Der kräuterreiche Magerrasen oberhalb der Weinberge duftete mediterran in der noch kräftigen Sonne.
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Die ausgedehnte Rast über dem Korngäu war ein schöner Ausklang. Nach steilem Abstieg kehrten wir beim Breitenholzer Weinfest ein. Karin und Herbert haben eine erlebnisreiche Tour gestaltet. Danke! (Sieghard P.)

 
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